Mucke im Ohr: unsere Workout-Playlists


Fast jeder kennt es: Musik ist ein Hilfsmittel für (fast) alle Lebenslagen. Der richtige Song zur rechten Zeit hat mir persönlich schon manches Mal über einen Tiefpunkt hinweg geholfen oder mich zu Dingen angespornt, die ich mir eigentlich gar nicht zugetraut habe. Egal ob Liebeskummer ( Zuerst Adeles „Someone like you“ bitte laut und voller Inbrunst, etwas später Gloria Gaynors „I will survive“ noch lauter, noch mehr Inbrunst), oder doch als Ansporn und Motivation. Und das trifft vor allem beim Sport zu! Hast du dich selbst beim Schwitzen schon einmal richtig böse und tief schnaufen gehört? Dann dreh die Musik lauter – sowas musst du dir nicht anhören 😉


Geht es darum, sich mehr zu bewegen, durchleben wir oftmals eine Achterbahn der Emotionen: Von Ablehnung und das Empfinden von Druck über Wut und Verzweiflung bis hin zu Stolz, Freude und Glückseligkeit. Das Spektrum an Gefühlen reicht vom inneren Schweinehund bis hin zum großen Endorphin-Rausch. Aber egal in welcher der genannten Phasen du dich gerade befindest: Musik hilft! Natürlich gibt es dazu unzählige Studien und wissenschaftliche Erklärungen, aber ich glaube wir sparen uns das. Wir wissen es ja schon aus eigener Erfahrung (siehe Liebeskummer ob – yes, wir haben überlebt).





So, und nun wollen wir euch mit frisch gebackenne Spotify-Playlists einmal einen kleinen Einblick in unsere Workout-Musik geben. Das heißt: Schmeißt euch in euer Workout-Outfit und dreht die Lautstärke ordentlich auf.


Für die Rockigen unter euch:

https://spoti.fi/37GLfuO


Für die „HippediHoppigen“:

https://bit.ly/3lLLuK7


Und falls schon irgendwer die volle Dröhnung Weihnachtsbeats abbekommen will:

https://spoti.fi/2VLGz18


Housetipp (Ja, diesmal sogar im Blog und nicht nur in den Daily-Workouts): Falls ihr ungemütliche Nachbarn habt ist übrigens noch genug Zeit, um sich vom Christkind zB. echt gute Kopfhörer zu wünschen.

138 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen